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22. - 27.
Februar 2007 - Sydney, Australien
& Singapore
Meine Reise gen Westen beginnt
Teil 1
- geschrieben am 24.02.2007
Hallo und
Gruezi aus dem ziemlich warmen
bis heissen Sydney. Komme gerade
vom beruehmten Bondi Beach,
wo ich meinen Astralbody in
die unbarmherzige australische
Sonne gehalten hab. Jetzt sitze
ich in einem Internetcafe
in der Naehe meines recht bescheidenen
Backpackers und tippe mal drauflos.
Angekommen bin
ich vorgestern in dieser mehr
als faszinierenden und ziemlich
grossen Stadt. Ehrlich gesagt
komme ich mir -gerade nach einem
Jahr bei den Schafhirten- wie
ein kleiner Junge vom Land vor,
der sein erstes Mal in die grosse
Stadt kommt. Wahnsinn! Sydney
gefaellt mir echt gut; ich glaube,
hierhin werd ich wohl auch nochmal
zurueckkehren.
Lustigerweise habe ich ja von
meinem Schwager Martin die Nachricht
bekommen, dass Martin, Brigitte
und Anna auch hier sind. Also
haben wir uns per Email verstaendigt
und fuer den 23. verabredet.
Am 22. musste ich mir erstmal
ein Hostel suchen (habe eins
3 Blocks noerdlich vom Bahnhof
an der Pitt St. gefunden, naja.)
und bin dann losgelaufen, die
Stadt zu erkunden.
Ich habe mir den
Darling Harbour angeschaut mit
seinen unzaehligen Bars, Bueros
und Behausungen und dann hoch
in Richtung Harbour Bridge.
Vom Prinzip her sieht sie aus
wie ihre Schwester in Auckland,
aber sie wirkt viel imposanter
und groesser als das Kiwi-Pendant.
Ich komme langsam um die Ecke
geschlendert und auf einmal
liegt sie vor mir. Die Sydney
Opera, eines der meistbesuchtesten
Bauwerke unserer Zeit und wohl
auch die beliebteste Oper auf
der Welt . Mit ihrem charakteristischen,
muschelfoermigen Dach dominiert
das in den 60ern erbaute Wahrzeichen
Sydneys den Hafen.
Und dann liegt
da auch noch die Queen Elizabeth
II im Hafen. Kurz zuvor lag
noch ihre Schwester, die Queen
Mary II im Hafen, uebrigens
das erste Zusammentreffen der
beiden Schiffe (bzw. ihrer Vorgaengerinnen)
seit dem zweiten Weltkrieg,
als die beiden Schiffe zusammen
Truppenzur Unterstuetzung gegen
uns Deutsche transportiert haben.
Der Stolz der Reederei Cunard
erzaehlt jedem der zahlreichenden
Besucher an der Kai-Promenade
eine Geschichte von zeitloser
Eleganz, Geld und Fernweh.
Eine gute Stunde
spaeter stolpere ich dann mitten
in der Millionenmetropole Sydney
ueber die bekannten Gesichter
von Martin, Brigitte und Anna
(ab jetzt einfach MBA abgekuerzt)
und mit einem grossen Hallo
wird die Zusammenkunft der erweiterten
Familie gefeiert! Was ist das
schoen, bekannte Gesichter zu
sehen! Wir verbringen den Tag
zusammen und fahren rueber nach
Manly (Beach), um dort ein wenig
spazieren zu gehen und den Strand
zu geniessen. Abends gehen wir
zusammen essen. Zurueck in meinem
Backpacker geht es ab in die
Heia, ich bin doch sehr fertig.
Irgendwann mitten in der Nacht
wache ich davon auf, dass mein
Bett (ich schlafe oben in einem
Etagenbett) immer wieder rhythmisch
gegen die Wand schlaegt. Schlaftrunken,
wie ich bin, kapiere ich den
Zusammenhang nicht, als ich
aber unter mir ein leises Stoehnen
vernehme, dringt die bittere
Wahrheit auch bis in mein schlafvernebeltes
Gehirn vor. Ein Meter unter
mir liegt ein kopulierendes
Paerchen und vergnuegt sich
schamlos, waehrend ich hier
oben zuhoeren darf und dabei
auch noch seekrank werde. Das
rhythmische Schlagen wird schneller,
das Gestoehne auch und dann
hat der Kerl seine (offensichtlich
befriedigende) Vorstellung beendet.
Ein wenig schnell meiner Meinung
nach, aber ich vielleicht habe
ich ja auch den besten Teil
des Ganzen verschlafen.
Ich meine, herzlichen
Glueckwunsch an die Beiden.
Sex ist gesund, haelt jung und
fit und ist auch noch gut fuers
Immunsystem, aber auf den postkoitalen
Stuss, den sich die Beiden nach
erfolgter Vereinigung da zuraunen,
kann ich nun wirklich verzichten.
Mehr als eine halbe Stunde fluestern
sie unter mir, leider eher lauter
als leiser und das Maedel hat
dazu auch noch die unangenehme
Eigenschaft, etwas schrill und
hysterisch zu Kichern. Dem Akzent
nach zu urteilen eine Deutsche.
Ihn wuerde ich nach Isreal stecken
(also akzent-technisch, nicht
wortwoertlich) - es lebe
die Voelkerverstaendigung! Nachdem
ich mir die Geschichten und
Geschichtchen noch eine Weile
lang anhoere, gebe ich den Beiden
dann doch zu verstehen, dass
ich kein gesteigertes Interesse
daran hege, noch weitere lustige
Outback-Anektoten zu hoeren.
Schliesslich schlafe ich dann
doch noch ein, begleitet von
dem monotonen Surren der beiden
Ventilatoren, die die feuchtwarme
Luft im Raum verteilen und umwaelzen,
jedoch nicht merklich abkuehlen.
Morgens geht es
nach einer Dusche rueber zu
M,B & A, die in einem sehr
netten Hotel in "The Rocks"
wohnen, einem der aeltesten
Viertel Sydneys, direkt im Schatten
der Harbour Bridge und mit Blick
auf das Opernhaus. Und die Stadt
steht kopfueber: Dick Cheney,
seines Zeichen US-amerikanischer
Vice-President ist in der Stadt
und in direkter Nachbarschaft
zu MBAs Hotel im Shangri-La
einquartiert. Der Albtraum jeden
Sicherheitsbeamtens! Ueber der
Stadt kreisen Helikopter (sie
leuchten nachts mit Suchscheinwerfern
die Daecher der umliegenden
Hausdaecher nach eventuellen
Schurken und Banditen ab), die
Stadt ist voll mit Polizei und
Agenten des Secret Service.
Woher ich das weiss? Nun ja.
Ihr kennt ja dieses sterotype
Bild des SecServ Agenten mit
Buerstenhaarschnitt, Anzug,
verspiegelter Sonnenbrille ud
Knopf im Ohr? Also wie Hugo
Weaving als Agent Smith
in Matrix. Tja, genau so sahen
sie aus, wirklich! Haha, ich
konnte nicht anders, als ihnen
ins Gesicht zu grinsen! Wird
man eigentlich fuer diesen Job
nach Aussehen ausgesucht oder
werden die Jungs alle einer
OP unterzogen? Wenn ich Dick
oder George das naechste Mal
treffen, werde ich mal nachfragen.
Oder Ihr schickt mir die Antwort
per Email!
Neben dem Staatsapparat
sind aber auch Demonstranten
unterwegs. Sie halten Schilder
mit Cheneys Konterfei und dem
Spruch "Cheney ist ein Kriegsverbrecher"
in die Hoehe. Als ich an der
Demo vorbeilaufe, eskaliert
die Lage kurzfristig (allerdings
besteht zwischen meinem Auftreten
und der Eskalation kein kausaler
Zusammenhang, hoffe ich zumindest)
und Polizei und Demonstranten
schlagen und schubsen aufeinander
ein. Zehn werden festgenommen
und ich mache mich schnell vom
Acker, um nicht auch noch irgendwie
zwischen die Fronten zu gelangen.
Im Hotel von MBA angekommen
fruehstuecken wir sehr lecker
und machen uns dann auf ins
Opera House, wo wir eine Fuehrung
durch dieses architektonisch
einmalige Haus machen. Es ist
unglaublich interessant. Insgesamt
6 Saele hat das Haus und alle
koennen gleichzeitig bespielt
werden. Wahnsinn! Haette
ich mehr Zeit und Geld, wuerde
ich es mir nicht nehmen lassen,
mir da mal eine Auffuehrung
anzuschauen. Aber da ich zudem
eher aussehe wie ein Landstreicher
(jaja, die Rucksackreisenden.
Alle meine gute Kleidung ist
irgendwo in einem Paket unterwgs
nach Europa), hat sich die Geschichte
auch schnell wieder erledigt.
Nach der Fuehrung treffen wir
auf Debby und Peter, ein Paerchen,
dass MBA auf ihrer Reise kennengelernt
haben. Die beiden kommen aus
Sydney und machen mit uns einen
Rundgang durch die Stadt. Bessere
Fremdenfuehrer haetten wir nicht
bekommen koennen. Aus der Sicht
des Einwohners bekommen wir
viele interessante Geschichten
und Anekdoten von dem unglaublich
gebildeten und sehr netten Ehepaar
erzaehlt. Wir laufen von der
Oper durch den botanischen Garten
hoch zur Art Gallery, wo wir
zu Mittag essen. Im Park kommen
wir an hunderten in den Baeumen
haengenden Flughunden vorbei,
einer Art (ganz grob gesagt)
von Riesenfledermaeusen. Nach
dem Essen schlendern wir ins
Parlament und dann zu einem
Zeugen der Gefangenenvergangenheit,
die Australien hat: Die Barracks,
ein Museum, dass ueber die kriminellen
und nach Australien verschifften
'Gruendervaeter' der Nation
berichtet.
Danach geht es
noch mit der Monorail (einer
Einschienenbahn, die auf Stelzen
durch die Stadt faerht) runter
nach Chinatown. Da heute
MBAs Flugzeug in die Heimat
geht, haben wir dort aber nur
wenig Zeit. Wir verabschieden
uns von den sehr netten Australiern
und mit dem Taxi geht es zurueck
zum Hotel, wo auch ich mich
von ihnen verabschieden muss.
Lieber Martin, liebe Brigitte
und Anna, es hat mich sehr gefreut,
die beiden Tage mit Euch zu
verbringen!
Abends erkunde
ich dann noch ein wenig Sydney
bei Nacht, in einer Bar am Darling
Harbour trinke ich ein unverschaemt
teures Red Bull und geh dann
ins Bett. Diesmal gibt es keine
Nackedei-Eskapaden unter mir...
Am naechsten
Morgen (also heute, der Tag
an dem ich diesen ersten Teil
schreibe) mache ich mich auf
nach Bondi Beach, DEM Strand
Sydneys. Hier treffen sich Surfer
und Sonnenanbeter zur gemeinsamen
Ausuebung der jeweiligen Lieblingstaetigkeit.
Mit dem Bus geht es durch die
halbe Stadt und nach circa 30
Minuten Fahrt kommen wir am
Ziel an. Wow! Ziemlich voll,
ziemlich heiss, ziemlich cool!
So, ueber die
restlichen Tage hier in Sydney
werd ich Euch berichten, jetzt
werf ich mich aber lieber wieder
ins Getuemmel.
Teil 2
- Rest von Sydney & Singapore
Kaum trete ich
aus dem Internetcafe raus, aus
dem ich Euch den ersten Teil
meiner Rueckreise beschrieben
habe, faengt es hier an
zu regnen. Ach ja, und es hoert
auch nicht auf, bis ich Australien
verlasse. Ist das nicht unglaublich?!
Nun gut, das war jetzt leicht
uebertrieben, aber die Sonne
hat es wirklich kein einziges
Mal mehr durch die Wolken geschafft.
Somit habe ich
mir die Zeit mit Kunstgallerien
und Museen vertrieben. Obwohl
Sydney eine wirklich schoene
und aufregende Stadt ist, bin
ich dann froh, als ich das Flugzeug
in Richtung Singapore besteige.
Denn es ist und bleibt halt
"nur" eine Stadt - wenn auch
ne schoene. Nach Neuseeland
bin ich halt ein wenig Land-geschaedigt.
In NZ habe ich Platz satt gehabt,
hier in Sydney leben ca. genauso
viele der Spezies Mensch wie
in ganz Aotearoa (NZ).
Flug QF81 von
Sydney ueber Adelaide zum Flughafen
Singapore Changi. Ich fahre
mit der MRT in die City, der
ziemlich modernen und sauberen
Untergrundschnellbahn. Wer es
noch nicht gehoert hat: "Singapore
is a 'fine' city", was soviel
bedeutet wie "Singapur ist 'ne
feine Stadt". Oder aber auch
"Singapur ist eine Stadt der
Geldbussen" (Sorry, kein 'sz'
auf der Tastatur. Das geht einem
selbsternannten Grammatikal-Aestheten
natuerlich ziemlich gegen den
Strich...).
Bei rot ueber die Strasse? Geldstrafe.
Kaugummi auf den Boden gespuckt?
1000 Dollar. Drogen geschmuggelt?
Todesstrafe. Nicht die Ampel
benutzt? 500 Dollar. Geraucht,
wo's nicht erlaubt ist? Bis
1000 Dollar. Gegessen? 500 Dollar.
Und so weiter.
Dafuer ist die
Stadt aber auch wirklich recht
sauber und ordentlich. Und psssst,
ich erzaehl Euch mal ein Geheimnis:
Ich bin bei rot ueber die Ampel!
Mehr als ein Mal! Gott, ich
Rebel; ich unangepasster Kaempfer
gegen die vorherrschende Bourgeoisie!
Die Luft hier
ist drueckend und schwuel, es
sind ja 27 Grad, als ich in
der Stadt ankomme. Die Stadt
ist ein interessanter Mix aus
Chinesen, Indiern, Restasiaten
und Europaeern (ehem. brit.
Kolonie). Singapur t gleichzeitig
Stadt, Staat und Insel und DAS
Shoppingparadies. Es gibt so
unglaublich viele Malls hier.
Ich war in einer, die ueber
6 Etagen nichts anderes
beherbergt als Elektroniklaeden
(sie verkaufen im Endeffekt
alle das Gleiche). Mein
Hostel ist das "Cozy Corner"
an der Northbridge Road. Es
ist unglaublich guenstig (10
S$ = ca. 5 Euro), unglaublich
zentral gelegen (die Northbridge
Road ist die Nord-Sued-Achse
in der Innenstadt, das Hostel
liegt quasi zwischen Little
India, China Town und Arab Street)
und vor allem unglaublich leicht
zu uebersehen. Ein kleiner Hauseingang
zwischen zwei Asia-Laeden ohne
ein grosses Schild - that's
it. Ich bekomme ein Bett auf
dem Dach zugewiesen, mehr ist
auf Grund der Feierlichkeiten
des chin. neuen Jahres nicht
frei. Bett auf dem Dach?!
Da s immer spaeter wird, ich
keine Ahnung habe, wo noch andere
Hostels sind, 10 $ ein unschlagbarer
Preis ist und ich ja prinzipiell
zu den neugierigen Leuten gehoere,
sage ich freudestrahlend zu.
Eine Nacht im Freien mitten
in der Stadt - wer braucht da
Klimaanlagen (die ich generell
eh verabscheue)?!
Ich bin nicht
allein dort oben. Auf einer
ueberdachten Terasse stehen
bestimmt 10 Betten und einige
Tische. Dort sitzen noch ein
paar LEute und quatschen, trinken
Bier, rauchen, schweigen, lachen,
lesen. Mittlerweile ist es 22
Uhr in Singapur, also 01.00
Uhr australischer Zeit. Dementsprechend
geschafft bin ich auch und nach
einem kurzen Besuch in der Mall
direkt gegenueber dem Hostel
schlafe ich voellig erschoepft
ueber meinem Buch mitten unter
all den Leuten ein. Auf der
Strasse drei Etagen unter mir
pulsiert das Leben. Die Mall
direkt gegenueber saugt Menschen
ein und spuckt sie wieder aus.
Autos hupen, heulen und stinken.
Morgens um sieben ist es aus
mit Schlaf. Die Sonne und der
Laerm unter mir wecken
mich wieder auf und treiben
mich auf die Strasse. Erst buche
ich meine Busfahrt nach KL (Kuala
Lumpur, meine naechste Station)
und mache mich dann auf nach
Little India, Arabstreet und
Chinatown. Leider faengt es
an zu regnen und hoert auch
nicht mehr auf, bis ich abends
den Bus nach Malaysia besteige.
Als Fruechteliebhaber
ist das hier unten auch ein
Paradies. Hier ein Sternfrucht-Saft,
dort ein wenig Drachenfrucht,
hier ein frischer Kokosnusssaft
direkt aus der Nuss (mein all
time-favourite!), sooo lecker
und guenstig!
Leider machen
meine in Sydney gekauften FlipFlops
Probleme. Die Riemen reiben
an meiner Haut und ich laufe
mir die Fuesse wund. Also ziehe
ich sie kurzerhand aus (ich
bin ja quasi ein halber Kiwi,:
die laufen ja immer und ueberall
barfuss) und laufe so durch
die Stadt. Der Regen tut richtig
gut und ist ueberhaupt nicht
kalt — im Gegenteil. Ich
fange mir wahlweise amuesierte,
erstaunte, verstaendnislose
oder auch entgeisterte Blicke
ein und frage mich, ob ich gerade
wohl wieder ein Gesetz breche.
Ich entscheide mich aber dafür,
alle diese Blicke zu ignorieren
und laufe unbeirrt und froehlich
weiter.
Mein Bus faehrt
in der Naehe vom Arabstreet-Viertel
los, also setze ich mich dort,
direkt in Sichtweite zur Sultan-Moschee,
in ein marokkanisches Cafe (sorry,
auch kein Accent auf dieser
Tastatur). Ich trinke einen
frischen Mangosaft, dazu einen
starken marokkanischen Kaffee,
esse Hummus und lausche einer
auf englisch gefuehrten Unterhaltung
meiner offensichtlich arabischstaemmigen
Tischnachbarn. Dabei bringe
ich mangels Computer mein Erlebtes
zu Papier (davon schreibe ich
auch gerade ab). Es nieselt
nur noch ganz leicht und ist
wieder ziemlich warm. Eine ganz
schwache Brise kuehlt die Luft
aber auf eine angenehme Temperatur
ab. Ich komme mir sehr kosmopolitisch,
welterfahren und welt-bourgeois
vor, wie ich so in diesem Cafe
sitze. Hmm, vielleicht ist der
Kaffee ja doch zu stark und
ich kriege hier ein Koffeinhoch?!
Jedenfalls geniesse ich jeden
Augenblick. Um Mitternacht geht
mein Bus nach KL, wo ich Muku
und Alexa treffen werde...
(Mt.
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